In integrierter Auswertung von schriftlichen und numismatischen Quellen soll die Entwicklung der Währungsverhältnisse des genannten Raums dargestellt werden. Das Projekt zielt vor allem auf verläßliche quantitative Ergebnisse, insbesondere auf die Edelmetalläquivalente der Recheneinheiten. Das lübische Währungsgebiet steht im Zentrum.
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Der Münzfund von Meischenstorf, Gemeinde Wangels, Krs. Oldenburg in Holstein, vergraben ab 1616. Mit Beiträgen zur Kenntnis der Wismarer Kleinmünzenprägung um 1600 und des Fundvorkommens der Dreigröscher des Herzogtums Preußen. In: Hamburger Beiträge zur Numismatik Heft 20, 1966, S. 467- 503 u. Tafeln 28 u. 29.
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Die Hamburger Vierlinge des 14. Jahrhunderts. Zur Geschichte einer spätmittelalterlichen Scheidemünze. In: Hamburger Beiträge zur Numismatik Heft 24/26, 1970/72 (1977), S. 89-99.
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Der Fundkatalog Mittelalter/Neuzeit in Hamburg (1950-1993) und Berlin (1993-1999). In: Concordia ditat. 50 Jahre Numismatische Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland 1950-2000. Hrsg. von Reiner Cunz. Hamburg 2000 (= Numismatische Studien 13), S. 145-163.
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Münzen und aus Münzen entstandene oder münzähnliche Kleinobjekte aus Nichteisen-Metallen von der Plesse. In: Ein feste Burg – die Plesse. Interdisziplinäre Burgenforschung. Hrsg. von Thomas Moritz. Bd. I. Göttingen o. J. [2000], S. 187-202 [zugleich eine kurze Einführung in die Fundnumismatik des Spätmittelalters und der Neuzeit für norddeutsche Archäologen].
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Die Einführung der Kupellenprobe (Probe auf der Kapelle) als moderner Probiertechnik für Silber in den mitteleuropäischen Münzstätten des Spätmittelalters. Untersuchungen zur Bedeutung und Ausbreitungsgeschichte einer vormodernen erfahrungstechnischen Innovation. In: Interdisziplinäre Tagung zur Geschichte der neuzeitlichen Metallgeldproduktion. Projektberichte und Forschungsergebnisse. Beiträge zur Tagung in Stolberg (Harz) im April 2006, veranstaltet von der Numismatischen Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft. Hrsg. von Reiner Cunz u. a. Braunschweig 2008, Teil 2 (= Abhandlungen der Braunschweigischen Wissenschaftlichen Gesellschaft Bd. 61), S. 411-464.
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Zu Konrad Schneider, Frankfurt und die Kipper- und Wipperinflation der Jahre 1619-1623 (Frankfurt am Main 1990): Nassauische Annalen Bd. 102, 1991, S. 322 f.
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Zu Michael North (Hrsg.), Geldumlauf, Währungssysteme und Zahlungsverkehr in Nordwesteuropa 1300-1800. Beiträge zur Geldgeschichte der späten Hansezeit (Köln, Wien 1989): Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte Bd. 77, 1991, S. 215-218.
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Zu Joachim Schüttenhelm, Der Geldumlauf im südwestdeutschen Raum vom Riedlinger Vertrag 1423 bis zur ersten Kipperzeit 1618. Eine statistische Münzfundanalyse unter Anwendung der elektronischen Datenverarbeitung (Stuttgart 1987): Ebd. S. 218 f.
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Zu Niklot Klüßendorf, Münzfundbericht des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde, Marburg, Nr. 6 (Wiesbaden 1991): Nassauische Annalen Bd. 103, 1992, S. 354 f.
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Zu Paul u. Ulli Arnold (Hrsg.), Münzstättenbesichtigungen der sächsischen Münz- und Hüttenmeister Gustav Julius Buschick und Theodor Choulant (Hamburg 1991): Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte Bd. 81, 1995, S. 240 f.
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Zu Reiner Cunz, Numismatik zwischen Haushistoriographie und fürstlicher Sammellust ... (Hamburg „1996“ [1997]): Numismatisches Nachrichtenblatt Jg. 46, 1997, S. 633 f.
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Zu Gert Hatz, Der [frühmittelalterliche] Münzfund vom Goting-Kliff, Föhr (Hamburg 2001): Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte Bd. 132, 2007, S. 262-265.